Von: Ort, Haltestelle
(z.B. Singen, Bahnhof)
Nach: Ort, Haltestelle
(z.B. Konstanz, Bahnhof)

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Uhrzeit: Uhr
Abfahrt Ankunft


Gratis Fahrplan-App:
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Handy:
mobil.vhb-info.de


24h pers. für Sie da:
01805 779966
für nur 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

VHB-HandyTicket mit mobiler Fahrplanauskunft

HandyTicket bedeutet, Fahrscheine unkompliziert und flexibel zu kaufen. Die Fahrkarte kommt direkt auf das Handy, dem Ticketautomat für die Hosentasche.

Dabei ist das neue VHB-HandyTicket viel mehr als ein schlichter Fahrkartenautomat: Mit der integrierten Elektronischen Fahrplanauskunft EFA-BW wird VHB-HandyTicket für gelegentliche ÖPNV-Nutzer und Stammkunden gleichermaßen zu einem informativen Begleiter.

Die Nutzung von VHB-HandyTicket ist denkbar einfach: Der Fahrgast wählt seinen Start- und Zielort aus und muss sich nicht weiter mit Preisstufen und Tarifzonen auseinandersetzen.

Wer diesen Komfort als Fahrgast nutzen möchte, meldet sich einmalig und kostenlos an. Die Abrechnung der über das Mobiltelefon erworbenen Fahrkarten erfolgt dann per Lastschriftabbuchung vom Konto, per Kreditkarte oder im Prepaid-Verfahren. Einzige Voraussetzungen: Ein Handy, das eine Datenverbindung aufbauen kann sowie ein Mindestalter von 16 Jahren.

VHB-Geschäftsführer Ralf Bendl: „Alles Weitere ist dann genial einfach: Über ein Menü werden Fahrscheinart, Start- und Zielort sowie der Nutzertyp ausgewählt.“ Anke Wichardt, beim VHB mit der Projektleitung HandyTicket betraut, ergänzt: „In der Regel wird der Fahrgast den voreingestellten Nutzertyp 1 Erwachsener, 2. Klasse, bestätigen.“ Alternativ ist ebenso die Auswahl weiterer Mitreisender (Erwachsene oder Kinder) sowie der 1. Klasse möglich.

Nach abschließender Übersicht der getroffen Auswahl wird der Kauf mit der persönlichen HandyTicket-PIN bestätigt und die Fahrkarte umgehend als Datei übermittelt. Bei Kontrollen in Bus oder Bahn wird die Fahrkarte auf dem Handydisplay vorgezeigt und so die Fahrtberechtigung überprüft.

Zum Projektstart sind Einzelfahrscheine und Tages-Tickets erhältlich. In der VHB-Region können nicht nur VHB-Tickets erworben werden: auch die Stadttarife Konstanz, Radolfzell und Singen sind verfügbar. Mit HandyTicket steht damit erstmals ein Vertriebskanal zur Verfügung, der VHB-Tarife und die Haustarife der drei Stadtverkehre gleichermaßen anbietet. Praktisch: Auf der Basis der Start-Ziel-Anfrage erkennt HandyTicket automatisch den passenden Tarif.

Auch für Inhaber von Zeitkarten kann VHB-HandyTicket interessant sein. Stammkunden können mit ihrer Monats- oder Jahreskarte innerhalb der erworbenen Zonen schon jetzt so oft fahren wie sie möchten. Soll das Gültigkeitsgebiet des Abo-Tickets oder der Monatskarte innerhalb der VHB-Region einmal verlassen werden, hat der Nutzer mit HandyTicket sowohl Fahrkartenautomat als auch Fahrplan direkt zur Hand.

Wer unverbindlich schnuppern möchte, kann sich die kostenlose "HandyTicket Deutschland"-App für Iphone, Android oder Blackberry einfach aus dem jeweiligen Store auf sein Mobiltelefon laden. Alle Funktionen können dann gleich ausgetestet werden – allein der Ticketkauf bleibt dem Nutzer bis zur einmaligen Registrierung verwehrt. Für andere Handymodelle steht eine Java-Anwendung zur Verfügung, der Ticketkauf ist zudem auch über den mobilen Webbrowser möglich.

Clever: Einmal ausgewählte Tickets sind weiterhin einsehbar. Mit einem einfachen Klick auf „Rückfahrt kaufen“ oder „Ticket erneut kaufen“ wird der ohnehin schon einfache Weg zum Ticketkauf weiter verkürzt. Alternativ können HandyTickets auch direkt aus der integrierten Fahrplanauskunft gekauft werden.

Das VHB-HandyTicket ist eingebunden in HandyTicket Deutschland. VHB-Geschäftsführer Andreas Rüster erläutert den Nutzen für die Fahrgäste: „Wer gelegentlich in Südbaden, Stuttgart, Ulm oder einer der insgesamt 19 teilnehmenden Regionen unterwegs ist, kann auch dort die passende Fahrplanauskunft nutzen und über HandyTicket angebotene Fahrkarten kaufen. Eine weitere Anmeldung ist nicht erforderlich.“

Die Erfahrungen anderer Regionen haben gezeigt, dass mit HandyTicket echte Neukunden gewonnen werden können. So hofft man auch beim VHB auf Neukunden aus dem Segment der Selten- und Gelegenheitsnutzer. „Mit HandyTicket möchten wir Kunden ansprechen, die bislang den Aufwand gescheut haben, sich vor Ort mit Fahrplan und Fahrkartenautomat zu beschäftigen“, so Ralf Bendl und ergänzt: „Damit leistet HandyTicket einen weiteren Beitrag zur Reduzierung von Zugangshemmnissen zum ÖPNV.“

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09.05.2012